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Freitag, 04.12.2020 / 8. Jg.

Verdrängte Begleiterscheinungen - Leserbrief Schwyzer Volksblatt

Von STEFAN KELLER | 2013-12-20

Verdrängte Begleiterscheinungen

 

Volksinitiative gegen Masseneinwanderung

Der Abstimmungskampf um die Volksinitiative gegen Masseneinwanderung, über die Volk und Stände am 9. Februar 2014 zu befinden haben, ist lanciert. Auffallend ist das Engagement des Bundesrates, dessen Argumente schwer nachvollziehbar sind. So wird verkündet, die meisten Zugewanderten seien jung, gebildet und bestens qualifiziert und geben Geld aus und tragen der Wertschöpfung bei, konsumieren und investieren. Offenbar ist das Bruttosozialprodukt das Mass aller Dinge; jede Person ist in der Schweiz herzlich willkommen, die konsumiert und investiert, ungeachtet allfälliger negativer Begleiterscheinungen. Es wird uns weisgemacht, dass es keine Verdrängung der Einheimischen aus dem Arbeitsmarkt gäbe. Dennoch sind Ende Oktober 2013 (SECO) mehr als 133’000 Arbeitslose bei den RAV eingeschrieben. Wie erklärt man einem Langzeitarbeitslosen, dass eine gleichqualifizierte - aus dem Ausland zuziehende Person - die Stelle bekommt? Die masslose Zuwanderung darf nicht einfach sich selbst überlassen werden. Wir brauchen dringend zuverlässige Steuerungsmöglichkeiten, die uns die Masseneinwanderungsinitiative ermöglicht.

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