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Politik der SVP Kanton Schwyz - Leserbriefe / Mitteilungen

Schwyzer Volksblatt, Dienstag 24.04.2018 / 6. Jahrgang

Gefahr radikaler Islam

Von - 04.02.2018

Gefahr radikaler Islam

Muss das Abendland, im Besonderen die Schweiz, die Auswüchse des radikalen Islamismus in ihren Territorien hinnehmen? Sollen wir tolerieren, dass eine Religion, die mit der Scharia untrennbar verknüpft ist, überhaupt als Religion anerkannt wird? Sollen Imame weiterhin ihre teilweise militanten Aussagen und Aufrufe ohne Schranken verbreiten dürfen?

Sicherheit ist nicht alles, aber ohne Sicherheit ist alles nichts

Der radikale Islam spiegelt eine Haltung, an der die Aufklärung wie auch die Trennung von Kirche und Staat spurlos vorbeigezogen sind. Die Scharia steht in krassem Widerspruch zu unserer Rechtsordnung und hat bei uns nichts zu suchen.

Es ist höchste Zeit, dass die Schweiz sich unmissverständlich positioniert und handelt. Die SVP hat hierzu einmal mehr Forderungen aufgestellt. Dazu zählen u.a., dass unsere Rechtsordnung ohne Wenn und Aber akzeptiert wird, dass Problemfälle ausnahmslos ausgeschafft werden und dass radikale Institutionen umgehend zu schliessen sind.

Eine öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams als Religion kann unter diesen Vorzeichen nicht in Frage kommen. Verweigerungen von Handschlägen mit Frauen oder die Verhüllung mit Burkas etc. sind bei uns zu unterbinden. Es reicht aber nicht, nur Verbote aufzustellen, diese müssen auch mit genügend scharfen Strafen verfolgt und sanktioniert werden. Dazu müssen auch die Sicherheitskräfte und -massnahmen entsprechend angepasst werden. Sicherheit ist nicht alles, aber ohne Sicherheit ist alles nichts!

Wir wollen dereinst nicht in einem Atemzug mit Paris, London oder Brüssel genannt werden. Darum: Wehret den Anfängen!

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