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Schwyzer Volksblatt, Dienstag 18.12.2018 / 6. Jahrgang

SVP March will “echte Wahlen”!

Von - 21.04.2016

SVP March will “echte Wahlen”!

Die kommenden Bezirksratswahlen vom 1. Mai 2016 schlagen hohe Wellen. Die SVP March möchte mit fähigen Persönlichkeiten “echte Wahlen” herbeiführen und den Stimmbürgern so eine Auswahl bieten. An der Nominationsversammlung vom 10. März 2016 wurde mit SVP-Bezirksratskandidat Marco Müller aus Altendorf eine bestens ausgewiesene Persönlichkeit auf den “Schild” gehoben. Ziel war und ist es nach wie vor das frei gewordene Schulpräsidium besetzen zu können. So hat die SVP, als einzige Partei in den vergangenen Jahren, immer wieder auf die massiven Kostensteigerungen im Bildungsbereich hingewiesen - leider ohne Gehör an den jeweiligen Bezirksgemeindeversammlungen. Das Ganze gipfelte in der Ablehnung des völlig überrissenen Schulhausprojekts Ziegelwis in Altendorf - dank der erfolgreichen Nein-Kampagne der SVP March. Nun gilt es sich der Verantwortung zu stellen - mit SVP-Mann und “Bildungsexperte” Marco Müller.

Soweit so gut! Oder eben doch nicht?

Die anderen Parteien (CVP, SP, GLP und FDP) setzten jedoch - zur lahmen Gewohnheit geworden in der March - eine gemeinsame Liste zusammen. Allen vorgängigen Absprachen zum Trotz, Parteiengesprächen inklusive und dem intensiven Austausch mit den Liberalen mit Blick auf einen gestärkten bürgerlichen Block innerhalb des Bezirksrats. Den beiden bisherigen Bezirksräten Daniel Feusi (SP) und Joe Koller (CVP) boten wir auf unserer Liste Platz. Trotz ihren Zusagen per Mail sowie ihren eigenhändigen Unterschriften auf unserer SVP-Wahlliste, haben sie sich kurzfristig und aus „parteipolitischen Gründen“ wieder davon distanziert. Ein feiges Verhalten, ja ein regelrechter Wortbruch! Das hat nun Konsequenzen.

Eigenständige Liste für echte Auswahl

Der Vorstand kommt nicht erst heute zum Schluss, dass nur mit einer eigenen SVP-Liste „echte Wahlen“ im Bezirk über die Bühne gehen können. Nebst dem portierten Bezirksratskandidaten Marco Müller aus Altendorf, dem bisherigen Bezirkssäckelmeister Donat Schwyter und dem bisherigen RPK-Kandidaten Roland Mischler, beide aus Lachen, wird die SVP-Liste neu mit Anna Bruhin aus Schübelbach als Bezirksratskandidatin, mit Bernhard Diethelm aus Vorderthal als RPK-Kandidat und mit Albert Rast aus Reichenburg als Kandidat für ein nebenamtliches Richtermandat ergänzt. Die restlichen Linien bleiben frei. Nebst dem Landschreiber Walter Kälin (FDP, bisher) werden keine anderen Parteienvertreter unterstützt.

- Marco Müller aus Altendorf ist 41-jährig, verheiratet und Vater von drei Kindern. Als Sekundarlehrer, Heilpädagoge und Schulratspräsident der Gemeinde Altendorf kennt er sich in den aktuellen Bildungsfragen aus.

- Anna Bruhin aus Schübelbach ist 38-jährig, ledig und seit 2001 selbständige Unternehmerin als Coiffeuse. Politisch engagiert Sie sich seit 2003 im Vorstand der Ortspartei Schübelbach und seit 2004 in der Umweltschutzkommission der Gemeinde Schübelbach.

- Donat Schwyter aus Lachen ist 42-jährig, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Als Bauführer und derzeitiger Bezirkssäckelmeister verfügt er über die notwendige Führungs- und Fachkompetenz.

- Roland Mischler aus Lachen ist 47-jährig, ledig und seit 2012 Mitglied der Rechnungsprüfungskommission des Bezirks March. Als Fachmann für Finanz- und Rechnungswesen kennt er sich mit Zahlen aus.

- Bernhard Diethelm aus Vorderthal ist 33-jährig, ledig, Küchenchef und war von 2006-2012 bereits einmal Mitglied der Rechnungsprüfungskommission des Bezirks March. Von 2008 – 2012 stand er als deren Präsident vor.

- Albert Rast aus Reichenburg ist 59-jährig, verheiratet und als kantonaler Lebensmittelkontrolleur im engen Kontakt mit der hiesigen Gastronomiebranche. Seit 2012 als Ersatzrichter im Bezirk March tätig, möchte er mit seiner Kandidatur zum nebenamtlichen Richter seine Erfahrungen und Kompetenzen weiter ausbauen bzw. einbringen.

Die Volkspartei ist überzeugt, mit den bewährten Kräften und den bestens ausgewiesenen neuen Kandidaten die Bezirksratswahlen zu „befeuern“: Die SVP will einen selbständigen Bezirk March, eine hervorragende Volksschule und den sorgsamen Umgang mit den Steuergeldern. Die Märchler Stimmbürger haben mit der Liste 2 die Wahl, sich für Persönlichkeiten mit klaren Positionen zu entscheiden.

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