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Politik der SVP Kanton Schwyz - Mitteilungen / Leserbriefe

Schwyzer Volksblatt, Sonntag 16.12.2018 / 6. Jahrgang

«Dublin» ist ein Scherbenhaufen

Von - 19.09.2015

«Dublin» ist ein Scherbenhaufen

Blauäugig in den Kuhfladen getreten - so lässt sich das Dublinabkommen am besten beschreiben. Gemäss dem krisenuntauglichen Schönwettergebilde «Dublin» müsste die Schweiz nur Asylsuchende aufnehmen, die auf dem Landweg entweder direkt aus einem Krisenland in die Schweiz einreisen, über ein Visum verfügen oder Familie in der Schweiz haben. Alle anderen - bspw. aus Italien oder Frankreich Zugereisten - müssten im Erstland registriert und auch wieder zurückgenommen werden. Müssten, aber es läuft alles aus dem Ruder! So verweigert Italien massenweise die Registrierung und die Rückführung klappt mittlerweile nur noch bei weniger als 20% all dieser Migranten, die das Erstland aufnehmen müsste! Von Bundesrätin Sommaruga und ihren Amtsstellen wird das noch als Erfolg verkauft - ein unglaubliches Mass an Fehlinterpretation. Man hört diesbezüglich immer lauter auch weniger schmeichelhafte Kommentare.

Unsummen für Wirtschaftsflüchtlinge

Jeder Wirtschaftsflüchtling, der illegal bei uns bleibt, kostet uns, den Steuerzahler, jahrelang und leider oft lebenslang Unsummen. Die ersten fünf bis sieben Jahre zahlt der Bund, dann die Gemeinden. Immer ist es aber der Steuerzahler, der blutet. Die Gemeinden erwachen langsam, denn es wird immer teurer, die Realität holt uns ein. Alle Versuche der SVP, diesen Missständen entgegenzutreten, werden durch das Mitte-Links-Bündnis abgeblockt. Wer jetzt nicht SVP wählt, der zahlt entweder gerne ausufernde Steuern für illegale und unechte Flüchtlinge oder er wählt Politiker, welche die Augen vor den echten Problemen verschliessen. Es ist höchste Zeit für einen Kurswechsel.

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