Politik Kanton Schwyz

Politik der SVP Kanton Schwyz - Mitteilungen / Leserbriefe

Schwyzer Volksblatt, Freitag 19.07.2019 / 7. Jahrgang

Alfred Böni als Garant für Stabilität und Vertrauen

Von -

Alfred Böni als Garant für Stabilität und Vertrauen

Die Gemeinderatswahlen vom 18. Mai 2014 werfen bereits hohe Wogen. Wahlen als Teil der Demokratie erlauben dem Stimmvolk, die Weichen für die Weiterentwicklung einer Gemeinde zu stellen. Die SVP Wollerau fühlt sich entsprechend frei, ihren Willen und mögliche zukünftige Entwicklung kundzutun. Um eine Veränderung der bekannten unzufriedenen Situation zu ermöglichen, schlägt die Parteiversammlung einstimmig Säckelmeister Alfred Böni neu als Gemeindepräsidenten vor.

Unzufriedene Bevölkerung

Es ist nicht der Säckelmeister Alfred Böni, der sich aktiv um das Amt des Gemeindepräsidenten beworben hat, sondern der Druck einer unzufriedenen Bevölkerung hat in der letzten Zeit vermehrt für eine Veränderung gerufen. Die Medien haben über eine solche mögliche Entwicklung und die vorhandenen Probleme im Vorfeld der Einreichung der Wahlvorschläge ausführlich berichtet. Die heutige Situation der präsidialen Führungsschwäche, unerledigte Pendenzen, zu hoher Personalwechsel dürfen nicht für weitere zwei Jahre bestehen bleiben, denn das bringt dem Volk wie der Verwaltung nichts.

Zustände, die es zu verbessern gilt, dürfen nicht einfach hingenommen werden, sondern man muss sich aktiv um eine Verbesserung bemühen. Es geht um das Wohlergehen der Gemeinde. Die Ortspartei ist überzeugt, mit dem Säckelmeister Alfred Böni eine gute qualifizierte Person mit hoher Sozialkompetenz in die Wahlen zu schicken. Auch vom Alter her ist die Ausgangslage ausgezeichnet, da er uns noch länger zur Verfügung stehen kann. Entsprechend darf er auch auf die Unterstützung der IG Freien Wähler Wollerau zählen. Bekanntlich wurde FDP-Mitglied Filippo Leutenegger bei den Wahlen in der Stadt Zürich ebenso als Stadtrat wie für das Präsidium portiert.

Stabilität

Interessant ist nun der persönliche Angriff auf die Person von Säckelmeister Alfred Böni. Es darf uneingeschränkt festgehalten werden, dass der Säckelmeister in den letzten 4 Jahren gute Arbeit mit hoher Qualität bezüglich Finanzen geleistet hat und über die Parteigrenzen hinweg überzeugte. Auch sei erwähnt, dass er für die Sachvorlagen „Änderung des Zweckartikels beim Alterszentrum Turm-Matt zur Übernahme von Alterswohnungen“, „der Übertragung des Baurechtes von der Genossenschaft Alterswohnungen Turm-Matt auf die Stiftung Alterszentrum Turm-Matt“ sowie mit dem „Erwerb des schlüsselfertigen Gebäudes mit Alterswohnungen, Dienstleistungsräumlichkeiten, Kindergarten“ drei wichtige und komplizierte Themen die volle Unterstützung des Stimmvolkes erhielt. Diese Sachvorlagen wurden in Kleinstarbeit mit allen Involvierten erarbeitet und ohne Beizug von externen, kostspieligen Experten (Ausnahme Notar und Architekt).

Dass der Säckelmeister mit seinen fundierten Dossierkenntnissen und seiner kritischen Art nicht immer auf Gegenliebe stösst, ist wohl natürlich. Dass aber dies als „Grind durchsetzen und Parteiengezänk“ von den Medien bezeichnet wird, entspricht nicht den Tatsachen. Mit Überzeugung darf auch hier festgehalten werden, dass sich der Säckelmeister für Qualität einsetzt, was er als Säckelmeister mehrmals bewiesen hat. Auch überzeugt er für die Lösung von komplexen Problemen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass er zum Beispiel die gegenseitige Auflösung des Mitverhältnisses im Erlenmoos mit dem früheren Pächter zu Stande brachte, nachdem alle vorgängigen Versuche seitens Präsidiales gescheitert sind. Auch löste er personelle Fragen (Beendigung von Arbeitsverhältnissen), als das seitens Präsidiales festgefahren war.

Ergänzend sei hier klar erwähnt, dass der Säckelmeister mit seiner Bereitschaft für den uneingeschränkten Dienst gegenüber der Öffentlichkeit bestätigt, dass er den Willen der Stimmbürger vom 18. Mai 2014 respektiert und entsprechend ein Auftrag erteilt ist. Es ist ein klares Ziel, einen Wechsel zu ermöglichen und wieder Stabilität und Vertrauen zu erreichen sowie der Verwaltung den Rücken zu stärken.

Haltung der FDP

Abschliessend gilt es noch die Haltung der FDP Wollerau zu berichtigen. Die Aussage des Präsidenten der FDP „..so wie man alle SVP-Gemeinderäte über all die Jahre unterstützt habe“ ist falsch. Die FDP Wollerau hat weder vor vier Jahren noch vor zwei Jahren den Säckelmeister unterstützt. Auch die neuste Portierung (durch ein FDP Mitglied) des FDP Gegenkandidaten zum Säckelmeister stellt die Glaubwürdigkeit der FDP markant in Frage, nachdem sie sich öffentlich zur Machtabgabe im Gemeinderat bekannte, jedoch somit wieder vier Sitze im Gemeinderat anstrebt. Auch zur Frage der beruflichen Transparenz des Säckelmeisters darf man festhalten, dass die Finanzmarktaufsicht am 6. November 2013 schriftlich die Geschäftsaktivitäten des Säckelmeisters als korrekt und gesetzeskonform bestätigte. Auch sein unermüdliches Engagement als Präsident für die Genossenschaft Rossberg und die Erhaltung des Naherholungsgebietes zeigt seine Freude, für die Öffentlichkeit zu arbeiten. Bevor die FDP Transparenz fordert, soll sie mit dem guten Beispiel vorangehen und die berufliche Transparenz ihres Gemeindepräsidenten offenlegen.

Für eine Veränderung und Neuausrichtung tritt die SVP Wollerau mit der Liste 3 an. Sie dankt für Ihre Unterstützung und das Vertrauen.

Quelle: www.svp-wollerau.ch

Alfred Böni als Garant für Stabilität und Vertrauen

Weiterreichen

2014-04-13
Schwyzer Volksblatt