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Politik der SVP Kanton Schwyz - Mitteilungen / Leserbriefe

Schwyzer Volksblatt, Freitag 14.12.2018 / 6. Jahrgang

Drei mal NEIN

Von - 24.11.2013

Drei mal NEIN

1:12 ist deutlicher als erhofft gescheitert. Familieninitiative und Vignettenpreiserhöhung ebenfalls abgelehnt. Im bürgerlichen Lager herrscht Freude über das klare 1:12 Verdikt. Der Extrem-Sozialismus hat keinen Platz in der Schweiz, die ihren Wohlstand auch dem freien Arbeitsmarkt ohne Lohndiktate vom Staat verdankt.

1:12 Luftschloss deutlich abgelehnt

Die Unsicherheit über den Ausgang der 1.12 Abstimmung war bei den Gegnern lange dominierend, nun resultierte eine überdeutliches Verdikt. Nicht auszudenken, was die Folgen gewesen wären. Nun gilt der Augenmerk dem Kampf gegen die weiteren linken Initiativen wie "Mindestlohn" oder "Bedingungsloses Grundeinkommen", welche 2014 zur Abstimmung gelangen.

Familieninitiative gescheitert

Die Deutlichkeit der Ablehnung der Familieninitiative war ebenfalls grösser als allgemein erahnt. Besser wäre es wohl eher gewesen, wenn die Abzugsmöglichkeiten generell abgeschafft worden wären, was ebenfalls zu mehr Gerechtigkeit geführt hätte. Was einmal eingeführt ist, lässt sich jedoch kaum mehr wegzaubern. Obwohl die Initiative eine Ausgestaltung ohne Steuereinbussen über Alles erlaubt hätte, stach das gegnerische Steuerausfall-Argument.

Keine Preiserhöhung bei der Autobahnvignette

Ebenfalls eine Abfuhr erlitt die Preiserhöhung der Vignette. Befeuert durch die entzückende Aussicht, dass der Benzinpreis ebenfalls erhöht werden soll, durchschaute der Souverän das Spiel. Es gilt endlich die Mittel, welche die Individualverkehrsteilnehmer zahlen, auch in höherem Masse zweckgebunden einzusetzen. Momentan werden rund 2/3 "zweckentfremdet" und landen in der Allgemeinen Bundeskasse und beim ÖV.

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