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Schwyzer Volksblatt, Freitag 14.12.2018 / 6. Jahrgang

Aus den Verhandlungen des Bezirksrates Einsiedeln

Von - 02.11.2013

Aus den Verhandlungen des Bezirksrates Einsiedeln

Sitzung vom 23. Oktober 2013

Geringe Erhöhung der Stellenprozente an den Schulen

Bereits an der Sitzung vom 9. Oktober 2013 bewilligte der Bezirksrat den Stellenetat für die Schulen Einsiedeln für das Schuljahr 2014/2015. Insgesamt werden 150 zusätzliche Stellen-prozente geschaffen; dies bei einem Gesamtstellenetat von 10‘267 Stellenprozenten, was 102.7 Vollzeitstellen entspricht.

Die einzelnen Abteilungen bzw. Angebote und Funktionen weisen folgende Stellenprozente auf:

Kindergärten 1132 Stellenprozente

Primarschulen 5300 Stellenprozente

Sekundarstufe I 2700 Stellenprozente

Einführungsklassen 200 Stellenprozente

Sonderschulung:

- Kleinklassen 200 Stellenprozente

- Integrierte Förderung (IF) 450 Stellenprozente

- Begabtenförderung 40 Stellenprozente

Schulsozialarbeit 110 Stellenprozente

Psychomotoriktherapie 110 Stellenprozente (10% zulasten Rothenthurm)

Schwimmunterricht 25 Stellenprozente

Veränderungen gab es bei den Primarschulen Dorf (+ 100), bei der Begabtenförderung (+10%) und bei der Schulsozialarbeit (+ 40%).

Die Prognosen weisen eine leicht zunehmende Schülerzahl von insgesamt 1'635 (Vorjahr: 1'615) Schülerinnen und Schülern aus. Der Bezirksrat hat im Jahre 2010 das Konzept zur Be-gabtenförderung in Kraft gesetzt. Im Schuljahr 2010/11 ist mit einem 30 %-Pensum für die Begabtenförderung gestartet worden. Aufgrund der steigenden Anmeldungen sieht der Schul-rat eine Erhöhung von bisher 30 % auf 40 % vor. Neu nehmen jetzt auch 2 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I am Förderprogramm teil. Die Erhöhung umfasst drei Lektionen. Damit kann ein Nachmittag allein für die Primarschüler zur Verfügung gestellt werden. Es er-folgten auch Ablehnungen von Antrag stellenden Eltern aufgrund der Testergebnisse. Der Ausbau der Schulsozialarbeit entspricht dem zunehmenden und ausgewiesenen Bedarf. Die Schülerzahlen der Primarklassen in Egg befinden sich auf einem tiefen Niveau. Es werden aber bereits jetzt Doppelklassen geführt. Die Entwicklung ist im Auge zu behalten. Die 1. Pri-marklassen im Dorf sind mit je 18 Schülern eher an der unteren Grenze. Der Grund liegt darin, dass die Schüler der Einführungsklasse in die 2. Klasse integriert werden. Auch ist weiterhin mit mehr Zu- als Wegzügern zu rechnen. Der Kanton hat die Richtzahl für die Klassengrössen von 25 auf 22 Schüler reduziert. Auf der Sekundarstufe I hat es im Niveau C sehr wenige Schüler, nämlich acht bis zehn. Im 2. Kurs sind es zur Zeit sogar nur noch 7 Schüler. Ein Grund dafür ist, dass Unteriberg seine entsprechenden Schüler neu in der eigenen Schule integriert, da die Klassengrössen kleiner geworden sind. Sollten sich die Schülerzahlen weiter reduzieren, ist es denkbar, einen Klassenzug aufzulösen und dafür Förderlektionen IF einzubauen.

Verschiedenes

Der Bezirksrat

- vergibt die All Risk Sach-/Betriebsunterbrechungsversicherung für eine Jahresprämie von Fr. 133‘382.20 und die Technische Versicherung für eine Jahresprämie von Fr. 8‘132.90 an die Allianz Suisse Versicherungsgesellschaft;

- genehmigt die Nachkredite zum Voranschlag der laufenden Rechnung 2013 von Fr. 139‘000.-- und die informativen Nachkredite zum Voranschlag der laufenden Rechnung 2013 im Betrag von Fr. 386‘000.-- (Publikation in der Botschaft zur Budgetgemeinde vom 10.12.2013);

- bewilligt Marianne Meier, Gehrenstrasse 12, 8807 Freienbach die Führung der Snow Beach Beiz an der Grotzenmühlestrasse Einsiedeln für die Monate Dezember bis Februar.

Quelle: www.Einsiedeln.ch

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